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Die Großstadt ist Refugium für viele Tiere

Kulturfolger nutzen das Angebot des Stadt-Menschen

Fütterung

Werden die "armen" WILD-Tiere gefüttert, damit sie nicht "verhungern": dann finden sie das schön bequem kommen immer wieder und fordern IHR Recht auf versorgung und werden zahm und wenn kein Futter da ist auch fordernd.

Füchse

Fuchstollwut

Ist in Zentral- und West-Europa unter Kontrolle, Meldepflicht und gegenmaßnahmen.

Fuchsbandwurm

Die Quoten stehen geringer als vom Blitz erschlagen zu werden. Die Inkubationszeit ist 15 Jahre; allerdings siedeln Füchse in Städten erst seit neuerer Zeit. Und die Statistik .../... ist noch nicht aufgebaut.

Futter

Füchse fressen alles: Regenwürmer, Schnecken, Frösche

      auch Mäuse und Vögel: da gibt es in der Stadt genügend totgefahrenes Aas.

Aber auch der Komposthaufen und die Abfalltonnen bilden eine leckere Quelle für Nahrung: durch Anfüttern werden natürlich viele angelockt. Gibt es viel zu Fressen, können sich genügend Tiere darein teilen ....

Stadtbewohner

sind geteilter Meinung: etwa gleich verteilt ist es

Stadt und Wald

Füchse die in der Großstadt Fuß gefasst haben kehren nicht mehr in den Wald zurück, da hilft auch kein (rück-)aussetzen. Auch in der Stadt geniessen Füchse Schonzeit. Der Hauptfeind ist das Auto auf der Straße fahrend. Im Frühjahr wenn die Jungfüchse rumtollen trifft es die meisten (unerfahrene Jungfüchse). Die Fehe wirft anfangs März und Mitte April zieht sie mit den Jungen aus dem Bau.


Pressemitteilung vom 15.06.2004, 11:22 Uhr - Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilt mit:

AUFTRETEN VON WILDTIEREN IM STADTGEBIET - DER FUCHS -

In den letzten Jahren zieht es die unterschiedlichsten Wildtiere in großstädtische Gebiete. Der Rotfuchs (Vulpes vulpes) ist einer der klassischen Vertreter der Wildtiere, die im Stadtgebiet mit großem Erfolg neue Lebensräume erschlossen haben. Als echte "Kulturfolger" haben sie sich dem Menschen angepasst und gehören inzwischen zum Stadtbild. Er hat ein breites Nahrungsspektrum, bevorzugt aber Mäuse und Ratten, Kaninchen, Würmer Schnecken, Engerlinge und Früchte.
Ein Fuchs im Siedlungsgebiet, der sich aus geringer Distanz beobachten lässt, bedeutet keine unmittelbare Gefahr. Gerade in den Monaten Juni bis August sind vor allem die weiblichen Tieren mit ihren Jungen auch während des Tages sogar in innerstädtischem Gebieten zu beobachten. Sie haben zwar eine natürliche Scheu, die durch geringere Fluchtdistanz deutlich wird. Doch halbzahme und durch Fütterung an den Menschen gewöhnte oder neugierige Jungfüchse, die den Menschen kennen, trauen sich dichter heran und sorgen mitunter für Aufsehen in der Bevölkerung. Diese für den Menschen ungewöhnliche Verhaltensweisen der Wildtiere bedeuten nicht zwangsläufig, dass die Tiere krank sind, sondern lediglich ein angepasstes Verhalten. Zur Zeit ist in Berlin keine Fuchstollwut gemeldet und nur vereinzelt sind Erkrankungen durch Fuchsbandwurm bekannt.
Bei unbeabsichtigten Begegnungen mit dem Fuchs gilt: Ruhe bewahren und dem Tier einen Fluchtweg freilassen, schon gar nicht füttern oder anfassen. Füchse sind Wildtiere und sollen es auch bleiben. — Das Füttern von Wildtieren ist außerdem generell verboten.…

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