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[25.01.2005] BundOnline 2005 liegt im Zeitplan [Update]
Bundesinnenminister Otto Schily geht davon aus, dass der Bund wie vorgesehen bis Ende des Jahres alle geeigneten Dienstleistungen seiner Behörden im Internet anbieten wird.

Implantierbare RFID-Chips breiten sich aus

[Januar 2005]

Chips mit einer eindeutigen Identifikatonsnummer dürfen in den USA auch Menschen eingesetzt werden -- möglicherweise der Beginn einer weitreichenden Entwicklung.

Bürger suchen nach Formularen im virtuellen Rathaus

Meldung vom 30.06.2003 12:01

Die 50 größten Städte betreiben zwar eine Homepage, auf E-Mail-Anfragen liefern jedoch nur 17 von ihnen hilfreiche Informationen. Die Hälfte der Verwaltungen lassen die Bürger zudem länger als zwei Tage auf eine Antwort warten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der SirValUse Consulting. Für 20 Städte ist ihre Internet-Präsenz eher ein Aushängeschild als eine Bürgerservice-Plattform. Daher fehlen Funktionen wie beispielsweise ein Anmeldeformular zum Download. Dabei wären 90 Prozent der Bürger bereit, den Gang zum Amt online zu erledigen. Die EU gibt im Aktionsplan eEurope 2005 vor, dass ab 2005 alle grundlegenden öffentlichen Dienste online verfügbar sein müssen.
Drei der 50 größten deutschen Städte halten überhaupt keine elektronischen Musterformulare im virtuellen Rathaus bereit, haben die Unternehmensberater festgestellt. Einige Städte, die Formulare im Netz haben, verwirren die Nutzer: Bei jeder zweiten Stadt sind die Formulare nur nach Kategorien abgelegt. In einer alphabetischen Übersicht lassen sich die Formulare erheblich einfacher finden. Diese wird aber nur von 18 untersuchten Städten angeboten.
Die Antwortzeiten der virtuellen Rathäuser auf E-Mail-Anfragen lassen zu wünschen übrig. Acht Verwaltungen antworteten gar nicht auf die Anfrage im virtuellen Rathaus Nur die Hälfte der angeschriebenen Städte schaffte eine Reaktion innerhalb von zwei Tagen nach der Mail-Anfrage, fünf Städte benötigten mehr als eine Woche für die Hilfestellung. Zudem lässt die Qualität der Antworten zu wünschen übrig, meinen die Unternehmensberater. Ein Drittel der Antworten haben die Marktforscher als hilfreich bewertet, da sie die genaue Internet-Adresse des Online-Formulars enthielt oder detailliert den Weg zum Formular auf dem Stadtportal beschrieben. Wenig hilfreich waren die Antworten von 14 Prozent der Städte. Sie verwiesen in der Mail auf die Homepage der Stadt, von der schon die Anfrage gesendet wurde.
Quelle: SirValUse Consulting(anw/c't)

Städte mit schnellen hilfreichen Antworten           ohne Antwort:
Neuss7 Minuten Braunschweig
Leverkusen8 Minuten Halle
Berlin16 Minuten Hamm
Oldenburg29 Minuten Erfurt
Hamburg35 Minuten Hannover
Freiburg51 Minuten Krefeld
Hagen54 Minuten Münster
Karlsruhe62 Minuten Saarbrücken
Frankfurt102 Minuten 
Bonn123 Minuten 

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Rechts-Check für den Internet-Auftritt

Meldung vom 09.07.2003 16:16

Schon die Wahl eines einprägsamen und rechtlich unangreifbaren Domain-Namens ist oftmals tückisch.
Diverse Recherchemöglichkeiten helfen, Namensgleichheit oder -ähnlichkeit zu vermeiden. Vorsichtshalber sollte man einige "Ausweich-Domains" anmelden, um in Falle eines rechtlichen Angriffs die Webseite weiterbetreiben zu können.
Auch bei dem Setzen von Links ist Sorgfalt angebracht. Wer verlinkte Seiten auf rechtswidrige Inhalte überprüft und das Datum des letzten Besuches im Link vermerkt, dürfte jedoch auf der rechtlich sicheren Seite sein.
Fremde Marken- und Unternehmenszeichen sollten in den Keyword-Meta-Tags für Suchmaschinen nicht genannt werden.
Und wer fremde Texte oder Bilder veröffentlichen will, tut gut daran, Kontakt mit dem Urheber aufzunehmen und sich die Nutzungsrechte zu sichern. Verwendet man für die Gestaltung Inhalte von Grafik- oder Foto-CDs, sollte man im Voraus klären, ob diese per Lizenz für die freie Online-Nutzung zugelassen sind.
"Verstöße gegen die Preisangabenverordnung sind seit jeher ein beliebter Abmahnungsgrund. Daher sollten die genannten Preise die gesetzliche Mehrwertsteuer sowie sämtliche Preisbestandteile bereits enthalten", ... ... ...
Der vollständige Artikel inklusive iX-Website-Checkliste ist ab morgen in der aktuellen Ausgabe 08/2003 der iX und online zu finden. (ur/iX)

Fast 30 Millionen Online-Konten in Deutschland

Meldung vom 16.07.2003 17:55

Offenbar ungeachtet der lauernden Gefahren durch schlecht gesicherte Zugänge, verzeichnet der Bundesverband deutscher Banken (BdB) ein starkes Wachstum der online geführten Konten auf mittlerweile 30 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahr entspreche das einer Steigerung um 50 Prozent. Vom Jahresende 2000 bis Ende 2001 habe sie nur rund 30 Prozent betragen. Seit Ende 1998 hat sich damit die Zahl der online geführten Konten nach Angaben des BdB vervierfacht.
Dabei seien die privaten Banken nach wie vor Marktführer: 12,4 Millionen Online-Konten bedeuteten für sie knapp 42 Prozent Marktanteil. Die Sparkassen folgten nach eigenen Angaben mit einer stark gestiegenen Gesamtzahl von 11,1 Millionen Online-Konten und einem Marktanteil von rund 38 Prozent. Volks- und Raiffeisenbanken führten nach Angaben ihres Verbandes inzwischen rund 4,8 Millionen Online-Konten (entsprechend gut 16 Prozent), die Postbank 1,3 Millionen Konten (entsprechend 4,5 Prozent).
Neben Kontostandsabfrage und der Ausführung von Inlands- und Europaüberweisungen gehöre auch die Einrichtung von Daueraufträgen zum Online-Standard-Service, so der BdB weiter. Vielerorts ließen sich sogar Kreditanträge online stellen. Auch Online-Brokerage, also der Kauf und Verkauf von Wertpapieren via Internet, gehöre zum selbstverständlichen Angebot im Netz. Alle online durchgeführten Transaktionen seien darüber hinaus gewöhnlich günstiger als in der Filiale.
Noch im April warnte die Stiftung Warentest, wer sich mit dem Internet nicht auskenne, solle vom Online-Banking besser die Finger lassen. Auf derlei Bedenken reagiert der BdB mit einer Broschüre zum Thema Online-Banking-Sicherheit, das Lernwillige sich als PDF von deren Homepage besorgen können. Alternativ kann man sich die Broschüre in gedruckter Form neben anderen Verbraucher-Infos online bestellen. (ola/c't)

eGovernment: der Behördengang wird überflüssig

ECIN-Meldung 23.07.2003

In zwölf Pilotkommunen in NRW wurden die häufigsten Geschäftsvorfälle vom Meldewesen bis hin zum Baugenehmigungsverfahren auf eine elektronische Bearbeitungsweise umgestellt.
Innerhalb des Gemeinschaftsprojekts e-Government NRW beteiligten sich unter Leitung des Städte- und Gemeindebundes NRW, zusammen mit den Kooperationspartnern Microsoft Deutschland und der Bertelsmann Stiftung zwölf Städte und Gemeinden aus NRW. Das Pilotprojekt umfasst acht Teilprojekte, die mit die häufigsten Geschäftsvorfälle in einer Kommune aufweisen. Die teilnehmenden Städte eröffnen nach Abschluss des Gesamtprojekts ihren Einwohnerinnen und Einwohnern, der Wirtschaft aber auch anderen Behörden die Möglichkeit, diese Verwaltungsverfahren online abzuwickeln. Bis zur Anpassung einiger Gesetze ist dies in bestimmten Teilprojekten allerdings nur eingeschränkt möglich. Hierüber liegt eine ausführliche, kostenfreie Dokumentation vor.
Darüber hinaus ist hierbei auch das e-Government Starter Kit entstanden. Diese modular aufgebaute e-Government-Plattform auf .net-Basis beinhaltet neben einem Basispaket (Benutzerverwaltung, Sicherheit etc.) schon jetzt zwei Fachverfahren: die einfache Melderegisterauskunft und die Beantragung von Personenstandsurkunden. Das e-Government Starter Kit kann ab dem Spätsommer 2003 über den Städte- und Gemeindebund NRW kostenfrei von seinen Mitgliedern bezogen werden. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es auch Nicht-Mitgliedern gegen eine geringe Schutzgebühr zugänglich gemacht.

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In twelve pilot municipalities in North-Rhine/Westphalia the most frequent business transactions were changed over from the reporting department up to the building permit procedure to an electronic working on way.
Within the community project e-Government North-Rhine/Westphalia took part under line of the city and Districts organization North-Rhine/Westphalia, together with the co-operation partners Microsoft Germany and the Bertelsmann donation of twelve cities and municipalities from North-Rhine/Westphalia. The pilot project covers eight subprojects, with the most frequent business transactions in a municipality exhibit. The participating cities open to their inhabitants and inhabitants after conclusion of the overall project, the economy in addition, other authorities the possibility, to complete these administrative proceedings on-line. Up to the adjustment of some laws this is however only reduced possible in certain subprojects. Concerning this a detailed lies, free documentation forwards.
Beyond that here also the e-Government starter kit developed. This modular developed e-Government-platform up.Net basis contains beside a basis package (user administration, Security etc..) already now two specialized procedures: the simple reporting register information and requesting of person condition documents. The e-Government starter kit can be referred starting from the late summer 2003 over the city and Districts organization North-Rhine/Westphalia free of charge by its members. A later time it is made accessible also for non-members against a small stamp duty.

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In twaalf proefgemeenten in het meest noorden-Rijn/Westfalen de frequente bedrijfstransacties werden omgeschakeld van de rapportering afdeling tot de de bouw vergunningsprocedure aan elektronisch het werken aan manier.
Binnen de gemeenschap nam het projecteGovernment noorden-Rijn/Westfalen deel onder lijn van de de stad en organisatie van Districten Noorden-Rijn/Westfalen, samen met de samenwerkingspartners Microsoft Duitsland en De schenking van Bertelsmann van twaalf steden en gemeenten van Noorden-Rijn/Westfalen. Het proefproject behandelt acht subprojecten, met de frequentste bedrijfstransacties in een gemeente tentoongesteld voorwerp. De deelnemende steden open aan hun inwoners en inwoners na conclusie van het algemene project, de economie daarnaast, andere autoriteiten de mogelijkheid, om deze administratieve werkzaamheden online te voltooien. Tot de aanpassing van sommige wetten wordt dit nochtans slechts verminderd mogelijk in bepaalde subprojecten. Betreffende dit ligt gedetailleerd, vrije forwards documentatie.
Voorbij dat hier ook de eGovernment- ontwikkelde aanzetuitrusting. Dit modulaire ontwikkelde e-overheid-platform omhoog.De netto basis bevat naast een basispakket (gebruikersbeleid, Veiligheid enz...) specialiseerden twee reeds zich nu procedures: de eenvoudige informatie van het rapporteringsregister en het vragen van persoon voorwaarden documenten. De eGovernment-aanzetuitrusting kan worden verwezen beginnend van recent de zomer van 2003 over de de stad en organisatie van Districten Noorden-Rijn/Westfalen kosteloos door zijn leden. Een recentere tijd wordt het gemaakt ook voor niet-leden tegen a toegankelijk klein zegelrecht.

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Dans douze municipalités pilotes en RNW, les incidents commerciaux les plus fréquents des communications ont été réarrangés jusqu'à la procédure d'autorisation de construction de manière de traitement électronique.
Dans le projet communautaire e-Government RNW participer sous la direction de l'association des villes et de communes RNW, en collaboration avec les coopérateurs Microsoft Allemagne et les Bertelsmann fondation de douze villes et municipalités de RNW. Le projet pilote couvre huit sous-projets partiels, les incidents commerciaux les plus fréquents dans une municipalité montrer. Les villes participantes ouvrent à leurs habitantes et habitants, après la conclusion du projet global l'économie aussi d'autres autorités la possibilité, ces procédures administratives en ligne achever. Jusqu'à l'adaptation de quelques lois cela est toutefois seulement de façon restrictive possible dans certains sous-projets partiels. À ce sujet une détaillée, se trouve documentation libre en avant.
En outre, dans ce cas aussi cela est né amorces e-Government à des trousses. Ces modulairement en développement e-Government-Plattform .net-Basis à côté d'un emballage de base, (administration d'utilisateur, comprend Sécurité etc..) déjà deux procédures spécialisées : les renseignements de registre de la population simples et la demande des documents d'état des personnes. Cela amorces trousses e-Government peut être renvoyé gratuitement à partir de la fin de l'été 2003 sur l'association des villes et de communes RNW par ses membres. Il est aussi rendu accessible à une date ultérieure à des non-membres contre une faible taxe autorisée.

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In dodici comuni pilota in North-Rhine/Westphalia il la maggior parte le frequenti transazioni di affari sono state cambiate sopra dalla segnalazione reparto fino alla procedura del permesso di costruzione ad un elettronico lavorando al senso.
All'interno del e-Governo di progetto della Comunità North-Rhine/Westphalia ha preso parte sotto la linea della città e dell'organizzazione dei distretti North-Rhine/Westphalia, insieme ai soci Microsoft Germania di cooperazione e Una donazione di Bertelsmann di dodici città e comuni da North-Rhine/Westphalia. Il progetto pilota riguarda otto subprojects, con le transazioni più frequenti di affari in un comune esposizione. Le città di partecipazione si aprono ai loro abitanti ed agli abitanti dopo la conclusione del progetto generale, l'economia in più, altre autorità la possibilità, per completare questi atti amministrativi in linea. Fino alla registrazione di alcune leggi questo tuttavia è ridotto soltanto possibile in determinati subprojects. Per quanto riguarda questo bugie dettagliate, la documentazione libera spedisce.
Oltre quello qui anche il corredo del dispositivo d'avviamento di e-Governo sviluppato. Questa e-Governo-piattaforma sviluppata modulare in su.La base netta contiene al lato di un pacchetto di base (gestione dell'utente, Sicurezza ecc..) già ora due procedure specializzate: le informazioni del registro e la richiesta di segnalazione semplici della persona documenti di circostanza. Il corredo del dispositivo d'avviamento di e-Governo può essere fatto riferimento a partire dal ritardato eccedenza di estate 2003 la città e l'organizzazione dei distretti North-Rhine/Westphalia gratis dai relativi membri. Il tempo più tardo è reso accessibile inoltre per i non soci contro la a piccola tassa di bollo.

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Em doze municipalidades piloto em North-Rhine/Westphalia o a maioria as transações de negócio freqüentes foram mudadas sobre do relatório departamento até o procedimento da licença de edifício a um eletrônico trabalhar na maneira.
Dentro do e-Governo do projeto da comunidade North-Rhine/Westphaliafêz exame parte sob a linha da cidade e da organização dos distritos North-Rhine/Westphalia, junto com os sócios Microsoft Germany da cooperação e Donation de Bertelsmann de doze cidades e municipalidades de North-Rhine/Westphalia. O projeto piloto cobre oito subprojects, com as transações de negócio as mais freqüentes em uma municipalidade exibição. As cidades participando abrem a seus habitantes e a habitants após a conclusão do projeto total, a economia além, outras autoridades a possibilidade, para terminar em linha estas continuações administrativas. Até o ajuste de algumas leis isto entretanto é reduzido somente possível em determinados subprojects. A respeito disto mentiras detalhadas, a documentação livre envía.
Além daquele aqui também o jogo do acionador de partida do e-Governo tornou-se. Esta e-Governo-plataforma desenvolvida modular acima.A base líquida contem ao lado de um pacote da base (administração do usuário, Segurança etc..) já agora dois procedimentos especializados: a informação do registo e o pedido de relatório simples da pessoa originais da circunstância. O jogo do acionador de partida do e-Governo pode ser partir consultada do atrasado excesso do verão 2003 a cidade e a organização dos distritos North-Rhine/Westphalia livre da carga por seus membros. Uma estadia mais atrasada é feito acessível também para non-members de encontro a a dever de selo pequeno.

En doce municipios experimentales en North-Rhine/Westphalia el la mayoría las transacciones de negocio frecuentes fueron cambiadas encima de la divulgación departamento hasta el procedimiento del permiso de edificio a un electrónico trabajo en manera.
Dentro del e-Gobierno del proyecto de la comunidad North-Rhine/Westphalia tomó parte bajo línea de la ciudad y de la organización de los districtos North-Rhine/Westphalia, junto con los socios Microsoft Alemania de la cooperación y Donación de Bertelsmann de doce ciudades y municipios de North-Rhine/Westphalia. El proyecto experimental cubre ocho subprojects, con las transacciones de negocio más frecuentes de un municipio objeto expuesto. Las ciudades que participan se abren en sus habitantes y los habitants después de la conclusión del proyecto total, la economía además, otras autoridades la posibilidad, para terminar estos procedimientos administrativos en línea. Hasta el ajuste de algunos leyes esto sin embargo se reduce solamente posible en ciertos subprojects. Respecto a esto mentiras detalladas, la documentación libre remite.
Más allá de ése aquí también el kit del arrancador del e-Gobierno se convirtió. Esta e-Gobierno-plataforma desarrollada modular para arriba.La base neta contiene al lado de un paquete de la base (administración del usuario, Seguridad etc..) ya ahora dos procedimientos especializados: la información del registro y la petición de divulgación simples de la persona documentos de la condición. El kit del arrancador del e-Gobierno puede ser el salir referido del atrasado excedente del verano 2003 la ciudad y la organización de los districtos North-Rhine/Westphalia gratuitamente por sus miembros. Un rato más último se hace accesible también para los no miembros contra a deber de estampilla pequeño.

chinesisch (vereinfacht) in MS-Word

chinesisch (traditionell) in MS-Word

griechisch in MS-Word

japanisch in MS-Word

koreanisch in MS-Word

russisch in MS-Word

FBI warnt vor Identitätsdiebstahl im Internet

Meldung 22.07.03-001

Die Marktforscher von Gartner wollen herausgefunden haben, dass 3,4 Prozent der US-Haushalte bereits einmal Opfer von "identity theft" geworden sind.

Studie: Jeder zweite Deutsche nutzt das Internet

Meldung   heise 23.07.2003 17:07

Fast jeder zweite Deutsche nutzt mittlerweile das Internet. Nach einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) geht knapp die Hälfte der Bevölkerung (47 Prozent) regelmäßig ins Netz. Innerhalb von acht Jahren sei die Zahl der Internet-Nutzer von 250.000 auf knapp 39 Millionen gestiegen, heißt es in der heute veröffentlichten Studie. Bis 2007 wird ein nochmaliger Anstieg auf 48 Millionen Nutzer erwartet.

Das Internet hat sich nach der DIW-Studie auch in den Unternehmen fest etabliert. Im vergangenen Jahr nutzten 62 Prozent der Firmen in Deutschland das Internet, mit weiterhin steigender Tendenz. Die Bedeutung des Internet als Wirtschaftsfaktor werde weiter zunehmen, so das Forschungsinstitut. Auch bei der Job-Suche seien gute Internet-Kenntnisse immer wichtiger. Zwischen den verschiedenen Altersgruppen gibt es dabei erhebliche Unterschiede: Knapp die Hälfte der Leute ohne Zugang zum weltweiten Datennetz sind älter als 60 Jahre.

Nach der DIW-Studie gibt es auch eine enge Wechselwirkung zwischen der Internet-Nutzung in der Wirtschaft und in den privaten Haushalten. Viele Internet-Nutzer seien im Beruf oder in der Ausbildung erstmals mit dem neuen Medium in Kontakt gekommen. Mittlerweile nutzten 50 Prozent das Internet nur zu Hause, 34 Prozent sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz und nur 16 Prozent ausschließlich im Beruf.

Siehe dazu auch:

(dpa) / (anw/c't)

Statistiken über Deutschland auf neuem Internet-Portal

Heise-Meldung vom 14.08.2003 12:34

Statistische Daten über Deutschland und die einzelnen Bundesländer lassen sich jetzt über ein neues Internetportal finden. Unter statistikportal.de bieten die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder direkten Zugang zu amtlichen Basisdaten für Deutschland und die 16 Bundesländer. Tabellen und Daten aus vielen Lebensbereichen werden auf der Website veröffentlicht, teilt das Statistische Bundesamt mit, darunter beispielsweise Einwohnerzahlen und Daten zu Berufsgruppen, Gesundheitsversorgung und Bildung. Außerdem gibt es ein Verzeichnis der Gemeinschaftsveröffentlichungen sowie Kontaktadressen zu den statistischen Ämtern. Alle Informationen liegen auf Deutsch und Englisch vor.
Die obersten Bundesstatistiker und ihre Länder-Kollegen wollen bis 2005 alle internetfähigen Dienstleistungen auch online anbieten. Das neue Portal zeige, dass man sich diesem Ziel mit großen Schritten nähere, hieß es zur Eröffnung der Website während des 54. Weltkongresses des International Statistical Institute (ISI). (jk/c't)

Halbzeit bei BundOnline 2005

Meldung vom 29.10.2003 17:07

Von der elektronischen Vergabeplattform e-Vergabe des Beschaffungsamtes bis zum Förderantrag für die Solaranlage auf dem Dach beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle -- 232 von insgesamt 440 bis 2005 zur Abwicklung über das Internet vorgesehenen Verwaltungsdienstleistungen bieten die Ministerien, Ämter und Behörden des Bundes bereits online an. "Bis zum Jahresende werden noch weitere 36 Internetangebote der Bundesverwaltung neu hinzukommen", kündigte Staatssekretär Göttrik Wewer vom Bundesinnenministerium heute zur Halbzeit des Projektes BundOnline 2005 in Berlin an.

Als positives Beispiel stellte Wewer die Zoll-Auktion heraus, eine Plattform, auf der die Bundeszollverwaltung seit März vergangenen Jahres gepfändete, beschlagnahmte und ausgesonderte Artikel anbietet. Interessenten können hier Computer, Handys, HiFi-Geräte, Kameras und Autos ersteigern. Inzwischen beteiligen sich mehr als 200 Dienststellen an der Zoll-Auktion, die im abgelaufenen Quartal 3300 Artikel zur Versteigerung online stellte -- darunter 431 Kraftfahrzeuge -- und es mit durchschnittlich 10 Geboten pro Objekt derzeit auf einen monatlichen Umsatz von rund 1,5 Millionen Euro bringt. Bisher haben sich schon über 60.000 Bieter bei der Zoll-Auktion registriert.

Noch nicht ganz soviel Anklang findet die e-Vergabe-Plattform für die Ausschreibungen des Bundes, wie der Staatssekretär einräumt. "Da sind wir zwar sehr gut aufgestellt, aber unser Problem ist, dass die Wirtschaft noch nicht so recht hinterherkommt", erklärte er. Der Schwerpunkt der E-Government-Aktivitäten liegt bislang noch auf den Informationsangeboten der Behörden. "Jetzt kommen allmählich die komplexeren Fälle auf den Tisch". Dazu zählen beispielsweise die jährlich rund 700.000 Antragsverfahren und Rentenbescheide der Bundesversicherung für Angestellte, rund 150.000 Anträge von Kriegsdienstverweigerern pro Jahr beim Bundesamt für den Zivildienst und die jährlich 50.000 Arzneimittelzulassungsverfahren beim Bundesgesundheitsministerium.

Echte Transaktionen mit den Bürgern verlangen gegenwärtig noch den Ausdruck von Formularen und die Zusendung des Antrags mit der persönlichen Unterschrift auf dem Postweg. Hier erhofft sich Wewer einen Schub von der im Rahmen des Signatur-Bündnisses vereinbarten Ausgabe von Signaturkarten durch die Banken und Sparkassen. "Wir sind heilfroh", so der Staatssekretär, "dass sich die Wirtschaft nach langen Diskussionen bereit erklärt hat, da voranzugehen und wir uns daran hängen können".

Da die unmittelbaren Bürgerkontakte zumeist auf kommunaler Ebene stattfinden, sollen im Rahmen der im Juni gestarteten Initiative Deutschland-Online die elektronischen Verwaltungsdienstleistungen von Bund, Ländern und Gemeinden enger verzahnt werden. BundOnline will dazu die von der Projektgruppe entwickelten E-Government-Basisdienste -- wie etwa Formularserver, Content Management System, Zahlungsverkehrsplattform und Portale -- allen Verwaltungsebenen zur Verfügung stellen. Voraussichtlich noch im Dezember wird die Ministerpräsidentenkonferenz eine mit dem Bund abgestimmte Projektliste verabschieden.

Die Bundesregierung hatte den "Umsetzungsplan für die E-Government-Initiative BundOnline 2005", für den das Bundesinnenministerium federführend ist, vor zwei Jahren beschlossen. Seinerzeit wurde der Mittelbedarf für die 376 Projekte auf 1,6 Milliarden Euro geschätzt; inzwischen ist für die auf 440 angestiegene Zahl internetfähiger Dienstleistungen nur noch von 1,4 Milliarden Euro die Rede. Nach Auskunft des Staatssekretärs sei der Rückgang nicht auf Haushaltskürzungen, sondern auf den seither eingetretenen Preisverfall auf dem IT-Markt zurückzuführen. Schön, wenn auch mal etwas billiger wird als geplant. (Richard Sietmann) / (boi/c't)

Datenschützer kritisieren Kundenkarten

Meldung vom 01.12.2003 14:18

Die Datenschützer kritisieren vor allem die mangelnde Transparenz bei den Teilnahmebedingungen. Fast alle Kundenbindungssysteme würden mehr Daten über den Kunden sammeln, als für das Durchführen eines Bonusprogramms notwendig sei -- bis hin zur Erstellung individueller Käuferprofile. Die sei nur dann rechtlich zulässig, wenn der Kunde dieser Speicherung und Weiterverarbeitung seiner Daten explizit zugestimmt habe. Die in der Praxis verwendeten Einwilligungserklärungen seien jedoch "praktisch in allen Fällen mit Mängeln behaftet", heißt es in der Studie.

Durch besondere Intransparenz zeichne sich beispielsweise Happy Digits aus: So lägen dem Antragsformular von Happy Digits keine Teilnahmebedingungen bei, es erfolge lediglich der Hinweis, dass die Teilnahmebedingungen mit dem Versand der Karte zugestellt werden oder per Faxabruf angefordert werden können. Auch eine "Verletzung des Kopplungsverbots" sehen die Datenschützer als schwerwiegenden Mangel an. Die Verbraucher müssten die Möglichkeit haben, der Nutzung und Weiterverwendung ihrer Daten "aus freien Stücken" zuzustimmen. Sowohl das Bonusprogramm Vodafone Stars als auch das Programm S-Points der Sparkassen Wuppertal, Essen und Bonn machten dagegen die Teilnahme der Kunden an dem Bonussystem von seiner Einwilligung in die Nutzung von personenbezogenen Daten zu Werbe- und Marktforschungszwecken abhängig. Von einer freiwilligen Einwilligung könne "hier keine Rede mehr sein".

vzbv-Vorstand Edda Müller rief die Unternehmen zu einem "Wettbewerb für mehr Verbraucherschutz und Datenschutz bei den Kundenkarten" auf. "Wer für seine Kundenprofile speichern will, wenn ein Kunde Schmerzmittel, Kondome oder Diätprodukte kauft, der soll es offen sagen -- oder sein lassen." Der vzbv sei bereit, mit Unternehmen und den Datenschutzbehörden Strategien für verbraucherfreundliche Kundenkarten zu erarbeiten. Die Studie verstehe sich nicht nur als Kritik an der bestehenden Praxis sondern auch als "Fundus für Verbesserungsideen im Sinne der Verbraucher".

Österreichische Bürgerkarte vorerst nur für Windows

[01.02.2005]

Neu beantragte Maestro-Karten österreichischer Geldinstitute sind ab sofort signaturfähig. Mit den Karten sollen sich die Bürger des Landes im Geschäfts- und Behördenalltag online identifizieren und Dokumente rechtsverbindlich unterzeichnen können.

In Österreich geht es

Meldung vom 15.04.2004 16:57

Handy statt Bürgerkarte für Österreich

Eine heute veröffentliche Verordnung des österreichischen Bundeskanzlers erweckt um Mitternacht die Verwaltungssignatur zu juristischem Leben. Bis Ende 2007 lässt sich diese vereinfachte Variante der so genannten "sicheren Signatur" (Bürgerkarte) zur elektronischen Abwicklung diverser Amtswege nutzen (C2G, Citizen to Government, sowie B2G, Business to Government). Ebenso kann sie in den Bereichen C2B (Consumer to Business) und B2B (Business to Business) zur Identifizierung und zur Signatur von übermittelten Dokumenten eingesetzt werden. Die auch "Bürgerkarte light" genannte Verwaltungssignatur verzichtet im Unterschied zur Bürgerkarte auf ein qualifiziertes Zertifikat. Das macht sie billiger und einfacher nutzbar, was den Weg zu E-Government-Diensten ebnen dürfte.

Von 2008 an sollen viele Behördengänge entfallen

Meldung vom 17.06.2004 13:52

Von 2008 an sollen viele Behördengänge überflüssig werden. Dann sollen die meisten Anträge an die Verwaltungen von zu Hause online erledigt werden können. Darauf haben sich am Donnerstag in Berlin die Ministerpräsidenten der Bundesländer mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und Innenminister Otto Schily verständigt. Nach Angaben Schilys sollen bis 2005 alle Behörden über einen Online-Zugang verfügen. Ein Jahr später sollen Meldestellen bundesweit über das Internet etwa für die Ausstellung neuer Ausweise erreichbar sein. (dpa)

Gesundheits-PASS

VDI-n: 9. 7. 04
2006 war er geplant der Medikamenten-Pflichpass der Krankenkassen/ Gesundheitskarte/ Arzneimittelpass. Am 01.01.2006 geplant. Um Patienten vor ungeeigneten Arzneien zu schützen, durch eine lückenlose Dokumetnation aller Medikamenten-Verordnungen. Speicherung medizinischer Daten. Beschleunigung der Organisation in 2.000 Krankenhäusern und in 22.000 Apotheken. Austausch /Speicherung der Patientendaten von 270.000 Ärzten und 77.000 Zahnärzten. Und 300 Krankenkassen könnten Geld für Organisation sparen. 20% der Patienten verursachen 80% der Kosten. Chronische Patienten gehen zum Hausarzt und zum Facharzt - meist zu mehreren. Präziser und schneller Informationsaustausch ist hierfür vorteilhaft.
18 Monate für Einführung ist die technische Lösung noch ungeklärt.   Maut II.  . Der Tag der Einführung wird wohl nicht vor 2007 erreicht. Ohne digitale Signatur werden es mindestens 2,7 Millarden Euro sein. Aber die digitale Signatur ist für die sichere Authentifizierung wohl nötig. E-Arztbrief, E-Arnzeimitteldokumentation oder E-Patientenakte. Da kommen die Kosten auf das Doppelte. Aber nix Gewisses weiß man noch nicht.
Zu den Kosten kommen die Aufwändungen der Ärzte: Viele Ärzte haben noch gar keinen Computer oder müssen ihre EDV erneuern. 1000 - 2000 €. Wenn das System geändert wird vielleicht auch eine Investition von 10.000 €.
Und für den Patienten dann auch: möglicherweise 5€ im Quartal für die elektronische Aktenhaltung. AHA!! Neben der Praxisgebühr! Der Patient hat es ja.... Und die Testphase sollte 2004 beginnen - aber es wird wohl 2005 werden. Da kommt dann gerade das Arbeitslosengeld II zur rechten Zeit um im Jahre 40 € für den Arzteintritt und 120 € für die e-Karte zu bezahlen. Sind die Tests erfolgreich müssen immerhin wenigstens 80 Millionen Karten gefertigt werden (mit Chips) - und dies dauert wenigstens 12 Monate...

Bitkom fordert mehr Planungssicherheit bei der eCard-Initiative

die IT-Branche begrüßt grundsätzlich den für Anfang März geplanten Kabinettsbeschluss der Bundesregierung. In der eCard-Initiative will Berlin die aktuellen Chipkarten-Projekte elektronische Gesundheitskarte, JobCard und elektronischer Personalausweis harmonisieren.
… den Bürgern Chipkarten für eine sichere, effiziente und verlässliche Identifikation im Internet zur Verfügung.11.02.2005 15:07

Die Bürgerkarte in Deutschland

Meldung vom 10. 03. 05

[] Die Gesundheitskarte als Universal-ID - Die elektronische Gesundheitskarte mit digitaler Signatur und lebenslang gültiger Versicherungs-ID soll nach dem Willen der Bundesregierung auch als digitaler Personalausweis und als Signaturkarte für das e-Government zum Einsatz kommen.


Update für IE
Wikipedia

Deutsche und österreichische Gesundheitskarte im Vergleich

[13.03.05: heise]
Der deutsche Chipkartenproduzent Giesecke & Devrient hat in Hannover die Telematik der österreichischen Gesundheitskarte vorgestellt. 8 Millionen "e-cards" und 24.000 Ordinationskarten für Ärzte und Apotheker liefert G&D in die Alpenrepublik.

Heftige Kritik an österreichischer Lösung für die elektronische Gesundheitskarte

alles geht über einen "peering point": Telekom Austria und "tele2". Nennt sich: österreichischen Gesundheits-Informations-Netzwerks (GIN). Die Karte (Gesundheitskarte e-card) ist von Giesecke & Devrient.

Testfall Saarland

12.03.05

Einheitliche E-Government-Plattform für das Saarland * http://www.heise.de/newsticker/meldung/57388 * Microsoft und T-Systems helfen dem Land und den Kommunen bei der Weiterentwicklung der "Bürgerdienste Saar". Über das Internet-Portal sollen künftig alle Dienstleistungen abgewickelt werden.

Wissenschaftler kritisieren Gesetzentwurf für britische Ausweispflicht

[21.03.2005 15:57] Die Einführung einer ID-Card mitsamt nationalem Melderegister berge zu viele Sicherheitsrisiken, heißt es in einer Studie der London School of Economics and Political Science.

Russland

[Heise Meldung 25.03.2005] Putin verordnet Russland biometrische Reisepässe
Russlands Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin hat die Einführung neuer Reisepässe und Visa mit biometrischen Identifikationsmerkmalen im kommenden Jahr (2006) angeordnet.

einheitliches ÖPNV-Ticket

Bundesweit einheitliche Chipkarte für öffentliche Verkehrsmittel
[Heise Meldung 26.03.2005 14:22]

Fahrkarten für Busse und Bahnen sollen schon bald deutschlandweit mit einer einheitlichen Chipkarte zu kaufen sein. Nach den Vorstellungen des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) wird damit das Hantieren mit Münzgeld sowie das Studium unterschiedlicher Tarifbestimmungen schon bald überflüssig. Die Einführung … noch in diesem Jahrzehnt …
Die Betreiber des Projekts Elektronisches Fahrgeld Managementsystem (EFM) wollen die neue Zahlungsmethode in drei Schritten einführen.

  1. bargeldlos: GeldKarte oder PayCard
  2. e-Ticket: auf der GeldKarte oder PayCard einbezogen
  3. DirektBuchung: tarifbezogen je nach Ort, Zeit und Dauer der Fahrt

elektronisches Fahrgeldmanagement: gesamter Personenverkehr: GeldKarte — PayCard — verkehrsunternehmenseigene Karten — SIM-Karten von Handys — intelligente Geräte … /Raumerfassung/Verfahrensweisen und Akzeptanztechniken/ Kunde mit einem vorausgewählten elektronischen Fahrschein, der durch Vereinbarungen auch in einem Tarifgebiet gilt, dass die Stufe drei umsetzt, in einem Fahrzeug als Fahrgast mit gültigem Ticket erkannt werden oder er kann in einem fremden Gebiet Fahrten durchführen, die über seine Kontoverbindung im Heimatverbund abgerechnet werden. Für Gebiete mit Raumerfassung werden für eine Übergangszeit Hüllen mit der notwendigen Übertragungstechnik notwendig sein.

Projektleitung: Firma TEWET
BMBF-Projekte “Intermobil” und “WAYflow”, T-Systems, Siemens, ERG, Card.etc, Cubic, Infineon, Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme der Frauenhofer Gesellschaft, Deutsche Bank.

Immer mehr Behörden in Deutschland sind online erreichbar

[heise-news: 30.03.2005 09:57] Die Bundesrepublik liegt bei der Online-Erreichbarkeit von Behörden über dem europäischen Durchschnitt, landet aber in einem Vergleich von 28 Ländern nur auf dem 13. Platz, berichtet das Büro der EU-Kommission in Berlin.



Biometrie-Referenz: Bundesdruckerei

Links/Downloads

http://www.bundesdruckerei.de/de/id_sys/links/index.html

Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik - BSI
http://www.bsi.bund.de

Bundeskriminalamt - Kriminalistisches Institut
http://www.bka.de

BITKOM e.V.
http://www.bitkom.org

TeleTrusT - Verein zur Förderung der Vertrauenswürdigkeit von Informations- und Kommunikationstechnik
http://www.teletrust.de

Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK)
http://www.kriminalpraevention.de

Download Filmbeiträge:

Sofia Airport 2003-2004
Grenzkontroll-Lösung (MPEG-Movie 4,87 MB)

Bundesrat gibt grünes Licht fürs Informationsfreiheitsgesetz

[08.07.2005 11:13]

Die Länderkammer stimmte damit gegen eine Empfehlung des Innenausschusses, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Dies hätte angesichts der im Raum stehenden Neuwahlen zu gravierenden Verzögerungen geführt, welche vermutlich das Aus für das Gesetz bedeutet hätten.
Gegen die Versagung eines Auskunftsbegehrens besteht die Möglichkeit, den Rechtsweg (Widerspruch, Verpflichtungsklage) zu beschreiten. Zudem kann jedermann den Bundesbeauftragten für Informationsfreiheit anrufen, dessen Aufgabe der Bundesdatenschutzbeauftragte wahrnehmen wird. Abgesehen von besonderen Bereichen, wie dem Stasi-Unterlagengesetz, dem Umweltinformationsgesetz und bei öffentlichen Registern (Handels-, Vereins-, Güterregister) bestand ein Anspruch auf Akteneinsicht bisher nur im laufenden Verwaltungsverfahren, wenn der Antragsteller ein berechtigtes Interesse darlegen konnte.

Gute Erfahrungen haben allerdings bereits die Länder Brandenburg, Berlin, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen mit eigenen, weiter gehenden Informationsfreiheitsgesetzen gemacht.

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